Diagnose Autismus wird öfter gestellt
Aber Autismus nimmt nicht zu
18.11. Auch wenn Autismus - eine extreme Unfähigkeit zu sozialen Beziehungen - häufiger ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerät, ist die Zahl der Erkrankten nicht tatsächlich gestiegen. Zugenommen hat die Anzahl der sicher diagnostizierten Betroffenen. Autisten sind in aller Regel von Kindesbeinen an unfähig, in sozialen Zusammenhängen zu denken. Das Leiden wurde erst 1943 als eigenständige Krankheit erkannt. Auf der Suche nach der Ursache tappten Ärzte lange im Dunkeln. Heute sind sie sicher, dass rund 90 Prozent des Erkrankungsrisikos auf genetische Faktoren zurückzuführen ist.

Die Suche nach einem seelischen Trauma als Ursache bleibt vergeblich. Wenn etwa eineiige Zwillinge erkranken, dann sehr oft beide. Vermutlich sind bis zu dreißig Gendefekte beteiligt. Eine ursächliche Therapie ist bis heute nicht möglich. Verhaltenstherapien für Autisten haben aber Fortschritte gemacht.

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