Fahrradfahren reduziert das Brustkrebsrisiko erheblich
Gene nur selten verantwortlich für eine Erkrankung
01.09. Radfahren schützt vor Brustkrebs - besser als Joggen oder Schwimmen. Mehr als drei Stunden pro Woche senken das Risiko um 34 Prozent. Die Ansicht vieler Ärzte, dass Vererbung eine große Rolle spielt, ist offenbar falsch: Nur bei fünf Prozent der Erkrankungen spielen die Gene mit, so das Ergebnis einer Studie des Krebsforschungszentrums Heidelberg.

Neues gibt es auch in punkto Behandlungsmethoden. Sie sind heute wesentlich sanfter und wirksamer. Und die Erfahrung zeigt: Je besser die Frauen selbst darüber Bescheid wissen, umso größer die Heilungschance. Prof. Dr. Diethelm Wallwiener, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Senologie (Brustkrankheiten) und Direktor der Uni-Frauenklinik Tübingen, bringt sie in FÜR SIE auf den aktuellen Stand der Medizin.

Einer der wichtigsten Therapie-Fortschritte: die operative Beschränkung auf den so genannten Wächterlymphknoten, in dem zuerst gestreute Tumorzellen festgestellt werden. So lässt sich der Eingriff auf ein Minimum reduzieren. "Erkundigen Sie sich, ob die Klinik Erfahrung damit hat" rät Wallwiener. Zudem kritisiert der Experte: "In Deutschland existieren noch viel zu wenig Brustzentren, in denen sich Gynäkologen, Radiologen, Pathologen und andere Spezialisten gemeinsam um die Patientin kümmern. Doch nur ein Netzwerk kann sie optimal betreuen."

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