Freizeitbergsteiger erleiden oft unbemerkte Lungenödeme
05.10. Drei von vier Freizeitkletterern entwickeln bereits bei einfachen Bergtouren ein leichtes Höhenlungenödem. Die Erkrankung trete somit weit öfter auf als gedacht, berichtet ein internationales Medizinerteam in der Fachzeitschrift "The Lancet" (Bd. 359, S. 276).

Bei einem Höhenlungenödem gelangt durch erhöhten Blutdruck in den Lungenarterien Flüssigkeit in die Lungen. Bislang hatten Experten vermutet, dass nur Menschen mit einer entsprechenden Veranlagung ein Ödem entwickeln. Doch auch bei fast drei Vierteln der Kletterer, die noch keine eindeutigen Symptome zeigten, konnten die Mediziner um George Cremona von der St. Raffaele Universität in Mailand bei eingehenden Untersuchungen ein Höhenlungenödem ausmachen.

Der Italiener und seine Kollegen haben 262 Bergsteiger untersucht, die den 4.559 Meter hohen Monte Rosa an der italienisch-schweizerischen Grenze bezwangen. Sie überprüften die Kletterer vor dem Aufstieg und eine Stunde, nachdem sie den Gipfel erreicht hatten.


Hier finden Sie mehr:
Frauen haben häufiger schlaflose Nächte als Männer
Positiver Stress stärkt Immunsystem
Rückgang der Wälder weltweit dramatisch
Molekularer Schalter entscheidet über Fettsucht
Mit Sport und Bewegung Krankheiten vorbeugen
Hummer und Kaviar contra Currywurst und Pommes
Nussallergie durch Lebertransplantation
Blockierte Fettspeicher verlängern Leben
Entzündungshemmer schützt vor Schlaganfall
Deutsche Forscher entwaffnen Killerzellen
Jeder 2. Deutsche würde Angehörige zu Hause pflegen
Augenkontakt entscheidet über Reaktion des Gehirns
Mit Gentherapie gegen Taubheit
Rauchen gefährdet das Augenlicht
Kleiner OP-Schnitt ist nicht immer besser
Jeder zweite Jogger übertreibt
Muskelkater: Massage tabu - Auch Zähne zusammenbeißen schadet
Hyperaktive Nebenschilddrüsen
Wenn der Nachwuchs ausbleibt
Epilepsie-Meistergen gefunden
Zinkmangel als Ursache von Hauterkrankungen
Kranke Schilddrüse vom Nachwuchs?
Hilfe gegen allergischen Schnupfen
Foetale Zellen auf Wanderschaft
Darmkrebs: 21 000 Menschen könnten jedes Jahr ihr Leben retten
Fit mit Kakao und Schokolade
Über die Hälfte der Deutschen ohne Angst vor dem Älterwerden
Fahrradfahren reduziert das Brustkrebsrisiko erheblich
Nur geringer Einfluss auf Krebshäufigkeit durch Tschernobyl
Gewichtszunahme
Gewichtsabnahme
Schwitzen
Kropf
Haarausfall
Zuckerkrankheit
Herzrasen
Herzrhythmus- störungen
Kloßgefühl
Abgeschlagenheit
Leistungsabfall
Sexualprobleme
Unerfüllter Kinderwunsch
Durchfall
Verstopfung
Muskelschwäche
Probleme in der Schwangerschaft
Augenprobleme
Wasser in den Beinen
Schmerzen
Knotenbildung
 
 
Copyright 2018
 
Home Häufige Fragen Arztsuche Lexikon Medikamente News Glossar Datenschutz Impressum Häufige Fragen Arztsuche Lexikon Medikamente News