Krebsverhindernder Stoff im Brokkoli nachgewiesen
Sulphoraphan beugt Krebserkrankungen vor
05.07. Amerikanischen Forschern der Johns Hopkins Universität ist es gelungen, den Bauplan von Genen und Enzymen zu identifizieren, die Gifte aus den Zellen entfernen können und damit krebshindernd wirken. Mit Hilfe eines Gen-Chips konnten die Wissenschaftler die komplexen Interaktionen tausender verschiedener Proteine untersuchen. Das Ergebnis der Studie wurde im Magazin Cancer Research veröffentlicht.

Sulphoraphan, so der Name des Bestandteiles, kommt in Brokkoli und verschiedenen anderen Gemüsesorten vor. Dieser Stoff kann nach Ansicht der Wissenschaftler Krebs verhindern und Toxine aus den Zellen entfernen. Mit der Studie der Forscher soll das gesamte menschliche Immunsystem besser erklärbar werden. Dies soll in weiterer Folge auch dazu führen, Nahrungsmittel, die zur Vorbeugung von Krebserkrankungen führen, zu identifizieren. "Karzinogene mutieren die DNA in den Genen. Das führt in weiterer Folge zu Krebs. Wir wissen nun, dass Sulphoraphan ein extensives Netzwerk von Genen schaffen kann, das ein weites Spektrum von Krebserregern zerschlagen kann ", so Shyam Biswal, Professor für Environmental Health Sciences an der Johns Hopkins Universität. Biswal hat mit seinen Kollegen das genetische Profil von inneren Organen bei Mäusen untersucht.


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