Zusatzstoffe und fremde Eiweiße für Kleinkinder gefährlich
Mediziner warnen vor Gesundheitsschäden durch Impfungen
14.02. Ein in der Schweiz gegründeter Verein stellt sich gegen die von vielen staatlichen Stellen verordneten Impfungen, die Neugeborene erhalten. Zu groß sei das Risiko, Impfschäden zu erleiden, zu gering die Wirkungen, meinte der Mediziner Johann Loibner beim Europäischen TCM-Kongress in Wien.

"Jeder soll, darf oder muss für sich selbst über Vor- und Nachteile der Impfungen informiert sein, um zu einem verantwortbaren Resultat zu kommen", so Loibner. Die AEGIS Schweiz hat soeben ein Nachschlagewerk mit dem Titel "Rund ums Impfen" in der zweiten Auflage veröffentlicht. In dem Werk werden Hinweise zur Vorbeugung und Behandlung der damit verbundenen Erkrankungen behandelt. Die Autoren sind der Meinung, dass insbesondere Kinderkrankheiten, an denen ein Mensch in der Regel nur einmal im Leben erkrankt, wichtig zum Aufbau eines gesunden Immunsystems sind. "Die Begründung der heutigen Medizin wird häufig durch aggressive Werbepolitik unterstützt", so Loibner. Große Probleme sieht der Mediziner, der als Homöopath tätig ist, vor allen in den Zusatzstoffen, die mit der Impfung verabreicht werden. Dazu zählen Aluminiumhydroxid und –phosphat als Aufsaug- und Bindemittel, Antibiotika und Quecksilber gegen die bakterielle Verschmutzung sowie fremde Eiweiße aus der Serenproduktion. "Die unerwünschten, meist allergisierenden Zusatzstoffe bleiben in geringen Spuren zurück", so Anita Petek-Dimmer, die Autorin des Buches. Sie kritisiert auch die unerwünschten Spuren von Produktionsrückständen, die von der Schulmedizin und den Impfstoffherstellern als bedenkenlos und damit als gesundheitlich unschädlich attestiert werden. Die AEGIS-Mitglieder kritisieren auch die nicht erhobenen Daten über Impfschäden in Österreich und in der Schweiz.

"Generell sind Impfkomplikationen und Folgeschäden bis heute ungenügend geklärt worden", so Petek-Dimmer. Die Angaben in schulmedizinischen Büchen und die Erfahrungen der Praxis klaffen weit auseinander. Dennoch gibt es Folgeschäden, die zum Teil nach langen Gerichtsverfahren als Impfschäden anerkannt wurden. Das bedeutet in der Praxis, dass staatlich verordnete Impfungen entschädigungspflichtig sind. Bei nicht staatlich empfohlenen Impfungen haftet der impfende Arzt.

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