Inkontinenz: Mini-OP hilft Frauen aus der sozialen Isolation
18.07. Anna Kaufmann kann wieder lachen und durchschlafen. Noch vor Wochen musste sie bis zu zwanzig Mal in einer Nacht auf Toilette. Nacht für Nacht. Am Tag ging es ihr kaum besser. Das Leben der 55-jährigen Frau war eine einzige Tortur. Sie wagte sich nicht auf Partys oder Familienfeiern, verzichtete auf Freundschaften, Hobbies, Shopping oder Urlaub. Das Schlimmste: Auch die Beziehung zu ihrem Lebenspartner scheiterte an ihrer Erkrankung.

Rund 7 Millionen Frauen leiden - wie Anna Kaufmann - alleine in Deutschland unter Blasen-, Darm- und Beckenbodenproblemen. Die meisten Frauen sind nicht diagnostiziert und ausreichend behandelt. Immer noch gibt es Hunderttausende Patientinnen, die an den Folgen ihrer Erkrankungen verzweifeln. Mit einer neuartigen OP-Methode könnte vielen geholfen werden.

Viele Frauen leiden unter ständigem Harndrang, häufigem Wasserlassen, unkontrolliertem Harnverlust, haben Rückenschmerzen oder Schmerzen im Unterleib oder auch beim Geschlechtsverkehr. Diese Beschwerden sind oft bedingt durch eine nachlassende Gewebespannung im Beckenbodenbereich und die Folge von Geburten, Operationen oder Alter. Das neue Verfahren berücksichtigt Schäden im gesamten Beckenbodenbereich. Durch eine äußerst präzise Diagnostik und eine umfassende Untersuchung werden die geschädigten Strukturen ermittelt. Die Operation nimmt sich der Schwachstellen an. Defekte Bänder werden gestrafft, wenn nötig durch künstliche Bänder verstärkt. Überschüssige Haut wird in Schichten übereinander gelegt und nicht weggeschnitten. Vernarbungen misslungener früherer Operationen werden gelöst. Und damit wird die alte Elastizität und Funktion des Beckenbodens wiederhergestellt.


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