Schnelle Hilfe für Hypochonder
Sechs Sitzungen Verhaltenstherapie mindert die Furcht
27.02. Hypochondern, die sich ihrer übersteigerten Furcht vor Krankheiten bewusst sind, kann recht schnell geholfen werden. Amerikanische und deutsche Psychologen berichten übereinstimmend, dass sie "eingebildete Kranke" mit sechs 90-minütigen Sitzungen Verhaltenstherapie helfen konnten, sich weitgehend von ihrer zwanghaften Furcht vor Erkrankungen zu befreien. Danach müssen auch die Hausärzte mitarbeiten: Sie werden von den Psychologen gebeten, die Patienten nur nach festem Plan zu Untersuchungen zu bitten, ausführlich aufzuklären und nur eine maßvolle Diagnostik zu betreiben. "Hypochonder brauchen in der Regel keine lange Psychotherapie, um wieder allein, ohne ständige Praxisbesuche mit den Symptomen klar zu kommen", sagt Dr. Alexandra Nanke vom Fachbereich Psychologie der Universität Marburg, wo auch nach der Methode gearbeitet wird.


Hier finden Sie mehr:
Hoher Flüssigkeitsbedarf bei Hitze
Sechswöchiges Tempelleben für psychisch Kranke heilsam
Fahrradfahren ohne Helm ist gefährlich
Gewichtszunahme
Gewichtsabnahme
Schwitzen
Kropf
Haarausfall
Zuckerkrankheit
Herzrasen
Herzrhythmus- störungen
Kloßgefühl
Abgeschlagenheit
Leistungsabfall
Sexualprobleme
Unerfüllter Kinderwunsch
Durchfall
Verstopfung
Muskelschwäche
Probleme in der Schwangerschaft
Augenprobleme
Wasser in den Beinen
Schmerzen
Knotenbildung
 
 
Copyright 2018
 
Home Häufige Fragen Arztsuche Lexikon Medikamente News Glossar Datenschutz Impressum Häufige Fragen Arztsuche Lexikon Medikamente News