Jod in der Schwangerschaft
Jodmangel-Kinder haben häufiger Lernschwierigkeiten
30.08. Im Zuge einer amerikanischen Studie sollten Intelligenztests an Schulkindern im Alter zwischen sieben und neun Jahren neue Erkenntnisse zur Entwicklung des ungeborenen Lebens bringen. Für die Auswertung der Testergebnisse waren nicht die sozialen oder familiären Konflikte der Kinder entscheidend, sondern das Maß der Jodversorgung ihrer Mütter während der Schwangerschaft. Die Resultate zeigten, dass Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft unter Jodmangel zu leiden hatten, im Test schlechter abschnitten als gleichaltrige Kinder gesunder Mütter. Entsprechend häufig traten bei Jodmangel-Kindern auch Lernschwierigkeiten in der Schule auf.

Jod spielt eine entscheidende Rolle bei der Produktion von Schilddrüsenhormonen, die zur körperlichen und geistigen Entwicklung des Menschen beitragen. Die kindliche Schilddrüse produziert bereits ab der zwölften Schwangerschaftswoche selbst Hormone und ist damit auf eine ausreichende Jodversorgung durch die Mutter angewiesen. Während der Tagesbedarf eines Erwachsenen mit 200 Mikrogramm Jod gedeckt ist, benötigen Schwangere und stillende Frauen etwa 250 Mikrogramm Jod täglich. Nur selten lässt sich dieser erhöhte Bedarf durch die Ernährung decken, weshalb Spezialisten den betroffenen Frauen zur Einnahme von Jodid-Tabletten raten.


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