Mutation begünstigt Jodmangelerscheinungen
Ursachen und Therapiemöglichkeiten
14.11. Schilddrüsenerkrankungen sind in Deutschland ein Volksleiden. Bei rund 40 Prozent der Untersuchten diagnostizieren die Ärzte Veränderungen an der Drüse bis hin zum Kropf.

Traditionell ist Deutschland ein Jodmangelland. Die Versorgung mit dem notwendigen Spurenstoff ist besser geworden, seit Bäcker und Metzger Jodsalz verwenden dürfen. Doch noch immer ist der Anteil derjenigen an der Bevölkerung, deren Schilddrüse sichtbar unter Jodmangel leidet, sehr hoch. In den vergangenen Jahren haben die Wissenschaftler herausgefunden, daß die Folgen des Jodmangels durch genetische Faktoren verstärkt werden, denn in vielen Familien häufen sich die Schilddrüsenleiden auffällig. Die Gene, die dabei eine Rolle spielen, haben die Wissenschaftler inzwischen identifiziert. "In manchen Familien sind bestimmte Mutationen häufiger aufgetreten".

Molekularbiologen konnten inzwischen klären, wie es in den Zellen der Schilddrüse zu Jodmangelerscheinungen kommt. Ursache ist eine Störung des Transportmechanismus, der Jod in die Zelle hineinschleust. Die Wissenschaftler suchen jetzt nach Mutationen, die dieses komplizierte System stören.


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