Lexikon > Erkrankungen > Vergrößerungen > Häufigkeit der Schilddrüsenvergrößerung 
  Nach den Ergebnissen repräsentativer Untersuchungen kann angenommen werden, dass in Deutschland etwa die Hälfte aller Erwachsener sowie Kinder im Pubertätsalter eine Schilddrüsenvergrößerung aufweisen. Bei Kindern unterhalb des Pubertätsalters ist dies mit ca. 20% deutlich seltener. Frauen sind häufiger betroffen als Männer, auch was die Knotenbildung in vergrößerten Schilddrüsen betrifft.
Allein daraus ergibt sich schon, wie wichtig eine Jodgabe in Tablettenform ist, solange eine gesetzliche Grundlage einer ausreichenden Jodversorgung fehlt.
Andere Ursachen (z.B. bestimmte Medikamente) der Schilddrüsenvergrößerung sind selten, müssen jedoch vom Arzt bei der Untersuchung berücksichtigt werden.
Mehr als 95% aller Schilddrüsenvergrößerungen entstehen durch Jodmangel!
 
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