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  Die Kernspintomographie ist ein Verfahren zur Erzeugung detaillierter Schnittbilder durch den menschlichen Körper. Nach Einstrahlung von Hochfrequenzwellen in ein (veränderbares) starkes Magnetfeld werden die aus dem Gewebe zurückgesandten Impulse gemessen und anschließend Schnittbilder berechnet.
Neben vielen anderen Untersuchungsverfahren sind mit der Kernspintomographie auch Untersuchungen der Schilddrüse und der Halsregion möglich, die bei speziellen Fragestellungen eingesetzt werden, wie z.B. der Frage nach vergrößerten Lymphknoten, nach einer Einengung der Luftröhre oder von Halsgefäßen, sowie einer eventuellen Ausbreitung der Schilddrüse in den Brustkorb hinein reichend.
 
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