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  Untersuchungen bei Schilddrüsenüberfunktion zeigen eine Erhöhung der Konzentrationen der Schilddrüsenhormone im Blut. Die sog. TSH-Konzentration (Steuerhormon der Hypophyse) im Blut ist erniedrigt. Mittels Ultraschalluntersuchung, Schilddrüsenszintigraphie und ggf. weiteren Untersuchungsverfahren gelingt es, die zugrunde liegende Erkrankung zu erkennen. Dies führt dann zur gezielten Behandlung der Schilddrüsenüberfunktion.
 
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