Lexikon > Erkrankungen > Funktionsstörungen > Schilddrüsenunterfunktion > Untersuchungen und Behandlungen 
  Untersuchungen bei Schilddrüsenunterfunktion zeigen eine Erniedrigung der Konzentrationen der (freien) Schilddrüsenhormone im Blut. Die sog. TSH-Konzentration (Steuerhormon der Hypophyse) im Blut ist meist erhöht. Mittels Ultraschalluntersuchung, Schilddrüsenszintigraphie und ggf. weiteren Untersuchungsverfahren gilt es, die zugrunde liegende Erkrankung zu erkennen.
Die Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion hat in Abhängigkeit von der Grunderkrankung zu erfolgen:
Mit der - häufig langfristigen - Einnahme von Schilddrüsenhormonen (Medikamente, die dem im menschlichen Körper gebildeten Schilddrüsenhormon identisch sind), ist bei richtiger Dosierung praktisch immer ein unkomplizierter und nebenwirkungsfreier Ersatz des fehlenden Hormons möglich.
 
Gewichtszunahme
Gewichtsabnahme
Schwitzen
Kropf
Haarausfall
Zuckerkrankheit
Herzrasen
Herzrhythmus- störungen
Kloßgefühl
Abgeschlagenheit
Leistungsabfall
Sexualprobleme
Unerfüllter Kinderwunsch
Durchfall
Verstopfung
Muskelschwäche
Probleme in der Schwangerschaft
Augenprobleme
Wasser in den Beinen
Schmerzen
Knotenbildung
 
 
Copyright 2018
 
Home Häufige Fragen Arztsuche Lexikon Medikamente News Glossar Datenschutz Impressum Häufige Fragen Arztsuche Lexikon Medikamente News