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  Schilddrüsenüberfunktion: Bei Frauen mit Schilddrüsenüberfunktion finden sich sehr häufig Störungen des Menstruationszyklus, die bis zum völligen Ausbleiben der Regelblutung gehen können. Die Fruchtbarkeit ist dementsprechend verringert bis aufgehoben. Kommt es zur Empfängnis, so ist bei unbehandelter Schilddrüsenüberfunktion die Abortrate (Abgehen der Schwangerschaft in den ersten Monaten) erhöht.
Schilddrüsenunterfunktion: Bei Frauen mit manifester (bestehender, meist mit weiteren Beschwerden verbundener) Schilddrüsenunterfunktion finden sich gehäuft - wie auch bei der Schilddrüsenüberfunktion - Zyklusstörungen und Zyklen ohne stattfindenden Eisprung (anovulatorische Zyklen) - mit entsprechend verringerter oder aufgehobener Fruchtbarkeit. Eine Behandlung der Schilddrüsenunterfunktion ermöglicht bei diesen Patientinnen dann das Eintreten eine Schwangerschaft.
Bei etwa 15% der Frauen mit einer Fruchtbarkeitsstörung auf dem Boden einer sog. Corpus-luteum-Insuffizienz (Gelbkörperhormon-Bildungsschwäche) oder einem ständigen Ausbleiben des Eisprungs (chronische Anovulation) kann die Diagnose einer subklinischen (sich anderweitig nicht äußernder) Schilddrüsenunterfunktion gestellt werden. Dies ist bei der Betreuung von Patientinnen mit unerfülltem Kinderwunsch zu berücksichtigen. In einem Teil der Fälle kommt es hier nach Einleiten einer Schilddrüsenhormonbehandlung zum Eintreten einer Schwangerschaft.
 
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